Alles Wichtige rund um den Einsparungsrechner und wie er Ihr Potenzial berechnet.
Tragen Sie Mitarbeiterzahl und durchschnittliche Personalkosten ein und stellen Sie Krankenstand, Fluktuation, kurzfristige Einsprünge pro Monat, Mehr- und Überstunden sowie offene Urlaubstage über die Schieberegler ein. Das Ergebnis rechts aktualisiert sich sofort.
Sieben Eckwerte reichen, nämlich Anzahl Mitarbeiter und durchschnittliche Personalkosten je Mitarbeiter pro Jahr, brutto inklusive Sonderzahlungen und Zulagen und ohne Dienstgeber-Lohnnebenkosten, sowie Krankenstand, Fluktuation, kurzfristige Einsprünge pro Monat und die Gesamtzahl an Mehr- und Überstunden pro Jahr sowie an offenen Urlaubstagen. Näherungswerte genügen.
Jede Zeile zeigt das vermeidbare Einsparpotenzial der jeweiligen Kostenart, nicht deren Vollkosten. Wiederkehrend pro Jahr sind Krankenstand, Fluktuation, kurzfristige Dienste sowie Mehr- und Überstunden. Nicht verbrauchte Urlaube stehen getrennt, weil ihre Auflösung überwiegend einmalig wirkt.
Auf Basis Ihrer Eingaben, kollektivvertraglicher Rahmenwerte des SWÖ und branchenüblicher Annahmen aus dem Sozial- & Gesundheitswesen. Gerechnet wird mit 1.596 Nettoarbeitsstunden und 225 Arbeitstagen pro Jahr sowie einem Lohnnebenkostenaufschlag von 29 Prozent auf Ihre Eingabe.
Auf branchenüblichen Erfahrungswerten aus dem Sozial- & Gesundheitswesen, dem SWÖ-Kollektivvertrag und Daten der Statistik Austria, kombiniert mit Ihren Eingaben. Die Wirkfaktoren sind bewusst vorsichtig gewählt, damit die Schätzung eher unter als über dem realen Potenzial liegt.
Krankenstandskosten stehen für den Vertretungsbedarf bei Ausfällen, Fluktuationskosten für Nachbesetzung und Einarbeitung, kurzfristige Dienste für die Flexibilisierungszuschläge bei spontanen Einsprüngen, Mehr- und Überstunden für die Zuschläge auf Zusatzstunden und nicht verbrauchte Urlaube für die Rückstellung, die sich beim Abbau auflöst.
Nein. Die Berechnung läuft direkt in Ihrem Browser. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben und nichts gespeichert.
Ja. Von der einzelnen Einrichtung bis zum Träger mit mehreren Häusern. Der Rechner liefert die Größenordnung, Ihre exakte Rechnung machen wir gemeinsam in der Demo.
Der Rechner zeigt das Potenzial, Costvise macht es konkret. In einer Demo schauen wir uns Ihre Zahlen an und zeigen, wie sich die Potenziale heben lassen.